Schulgeschichte

So sah die Schule ganz früher aus.

nach der Sanierung

Bücher von Albrecht von Ey
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Die Burgoberbacher Schule stand früher unmittelbar bei der Kirche.

  • 1956 wurde das Schulhaus an der Wassertrüdinger Straße gebaut.
  • 1968 erfolgte der erste Erweiterungsbau
  • 1974 musste eine nochmalige Erweiterung durchgeführt werden. Seit 1994 war die nächste Baumaßnahme eingeplant – Erweiterung und Sanierung waren dringend erforderlich.
  • 1999 wurde die Sanierung in Angriff genommen:
  • Erneuerung der Fenster im Hauptschultrakt
  • Umgestaltung eines Klassenzimmers in einen Informatikraum
  • Ausbau eines neuen Klassenzimmers
  • vollständige Sanierung der Fachräume
  • Dezember 2001 Fertigstellung:
    Kosten Umbau  2.024.901,60 DM
    Kosten Umbau  2.024.901,60 DM

Am 10.07.1977 wurde der Burgoberbacher Volksschule der Name „Albrecht-von-Eyb Volksschule“ mit Rechtsverordnung der Regierung von Mittelfranken verliehen. Albrecht-von-Eyb galt als der erste deutsche Humanist.

Er wurde am 24.08.1420 im Schloss Sommersdorf geboren und war der Bruder des Geschichtschreibers und Staatsmanns Ludwig v. E. (1417-1502).

Nach seinen Studienjahren in Erfurt, Paris, Bologna und Padua promovierte er 1459 zum Doktor des Kanonischen und Römischen Rechts und betrieb intensive humanistische Studien. Durch ihn fand die Wiederbelebung der klassischen Gedankenwelt Eingang in deutschsprachige Länder und befruchtete das Geistesleben erheblich. Er betätigte sich auch selbst schriftstellerisch, übersetzte die Werke des Plautus, war ein bedeutender Redner und Dichter, zeichnete sich durch große Belesenheit aus und unterhielt enge Beziehungen zum Hof von Ansbach.

Der aus fränkischem Uradel stammende Albrecht von Eyb empfing die Priesterweihe und erhielt je eine Domherrenstelle in Bamberg, Eichstätt und Würzburg. Vom Papst wurde er mit der Würde eines päpstlichen Kämmerers ausgezeichnet.

Er starb am 24. Juli 1474.